Lernen Sie Simon Hafele kennen, einen talentierten visionären Künstler aus Österreich. Er begann seine künstlerische Reise 1985 inmitten der atemberaubenden österreichischen Alpen. Aufgewachsen in Ladis, Tirol, entwickelte Simon eine starke Bindung zur Natur und ihrer lebendigen Schönheit, die zur treibenden Kraft hinter seiner Kunst wurde. Er verfeinerte seine Fähigkeiten in der Schnitzschule Elbigenalp und formte seinen einzigartigen Stil.
Simon bereiste Kontinente, unter anderem Indien und Kambodscha. Er fand inspirierende Dinge, die über die Realität hinausgingen. Sie prägten seine einzigartige Vision. Seine Reise endete 2015 mit der Gründung von „Vision Scientist“. Es ist ein Zeugnis seiner unermüdlichen Erforschung jenseitiger Dimensionen durch Kunst.
Erkunden Sie mit uns Simons faszinierende Reise und erfahren Sie, wie uns seine visionäre Kunst in Bereiche jenseits unserer Vorstellungskraft führt.
Wie sind Sie zur Künstlerkarriere gekommen?
Meine Reise als Künstlerin begann 1985 inmitten der österreichischen Alpen. Als ich in Ladis, Tirol, aufwuchs, war ich von der lebendigen Schönheit der Natur angezogen. Inspiriert von meiner Umgebung widmete ich mich der Kunst und verfeinerte meine Fähigkeiten in der Schnitzschule Elbigenalp. Inspiration für meinen einzigartigen Stil fand ich auf Reisen nach Indien, Kambodscha und darüber hinaus.
Es ist eine visuelle Sprache, die über die Realität hinausgeht. Es folgten Ausstellungen, die zu einer transformativen Gelegenheit führten, Festivals zu dekorieren, und 2015 in der Gründung von „Vision Scientist“ gipfelten. Durch meine visionäre Kunst versuche ich, die Essenz des Lebens zu zeigen. Sie lädt den Betrachter ein, jenseitige Dimensionen zu erkunden und Wahrheit in der Schönheit der Existenz zu finden.

Was bringt Sie dazu, Kunst zu schaffen? Woher bekommen Sie Ihre Ideen?
Meine Leidenschaft für die Kunst entspringt einem tiefen Verlangen, die Feinheiten des Lebens in leuchtenden Farben auszudrücken. Die vielfältigen Landschaften der österreichischen Alpen und weit entfernte Orte wie Indien und Kambodscha inspirieren mich, und jede Erfahrung weckt meine Kreativität.
Durch meine „Visionäre psychedelische Kunst„Ich versuche, Einblicke in eine nicht-alltägliche Realität zu gewähren. Lebendige Farben spiegeln meine Lebensfreude wider und laden den Betrachter ein, alternative Dimensionen zu erkunden. Letztendlich dient meine Kunst als Weg zur Wahrheit und bietet dem Betrachter eine tiefe Verbindung zum Wesen des Lebens.
An welchen Arten von Projekten waren Sie in der Vergangenheit beteiligt?
Im Laufe der Jahre hat mich meine künstlerische Reise durch verschiedene Projekte geführt. Ich habe Soloausstellungen in angesehenen Galerien wie der Galerie Theodor von Hörmann gemacht und an Festivaldekorationen mitgearbeitet. Jedes Projekt brachte Herausforderungen und Chancen mit sich, die meine Entwicklung als Künstler geprägt haben.
Seit zwei Jahrzehnten schmücken wir renommierte Festivals wie VooV, Waldfrieden Wonderland, Indian Spirit, Burning Mountain und Antaris Project. Unser Joint Venture heißt „Vision Scientist“. Es erweckt wunderschöne Fantasiewelten zum Leben und bereichert das Festival.
Können Sie uns eines Ihrer denkwürdigsten Dekorationsprojekte erzählen?
Eines meiner denkwürdigsten Dekorationsprojekte war die Gestaltung immersiver Deckendesigns für Festivals. Ich habe dies als Teil von Vision Scientist gemacht und bei Festivals auf der ganzen Welt gearbeitet. Wir sind bekannt für unsere Arbeit bei Festivals wie VooV, Waldfrieden Wonderland, Indian Spirit, Burning Mountain und Antaris Project, wo wir fantastische Welten von atemberaubender Schönheit geschaffen haben.
Diese Entwürfe gingen über bloße Dekoration hinaus. Sie wurden zu Kanälen transzendenter Erfahrungen und führten die Tänzer in höhere Bewusstseinsbereiche. Jedes Projekt war eine wilde Reise der Kreativität und Teamarbeit, die die Festivals und unsere Kunst nachhaltig prägte.

Ihre Kunst scheint oft aus einer anderen Welt zu stammen. Wie schaffen Sie es, dass sie so anders aussieht?
Meine Kunst spiegelt meine innersten Gedanken und Erfahrungen wider, die ich durch eine einzigartige Bildsprache auf die Leinwand bringe. Sie hat leuchtende Farben und komplizierte Details. Sie zeigt jenseitige Landschaften und erzeugt ein Gefühl von Jenseitigkeit, das die Fantasie anregt.
Wie kam es zu Ihrer Zusammenarbeit?
Ich begann 2010 in der Schweiz mit Psy-Pix und Buju zusammenzuarbeiten. Unsere gemeinsame Liebe zu Kunst und Musik war der Grund für unsere Partnerschaft, die sich zu einer dynamischen Allianz entwickelte. Jeder von uns brachte seine eigenen Fähigkeiten und Sichtweisen ein.
Unser bisher intensivstes Projekt war zweifellos das Antaris Festival, dessen Entwicklung wir sechs Monate lang in Anspruch nahmen. Trotz der Herausforderungen, wie zum Beispiel dem unvorhersehbaren Wetter, ist jedes Projekt für uns einzigartig. Es prägt unsere Kunst und stärkt unsere Zusammenarbeit.
Wir haben zusammengearbeitet, weil wir beide Kunst und Musik lieben. Unsere Liebe wurde durch unsere Erfahrungen bei legendären Festivals bereichert. Alles gipfelte in „Vision Scientist“, wo wir gemeinsam weiterhin unsere Kreativität vorantreiben.
Hat Ihre Kunst etwas mit dem zu tun, woran Sie glauben?
In meiner Kunst geht es nicht nur um Ästhetik; sie spiegelt auch meine Grundwerte und philosophischen Ansichten wider. Durch meinen kreativen Ausdruck möchte ich tiefgründige Wahrheiten und Ideen vermitteln, die mich im tiefsten Innern berühren. Jedes Werk dient als visuelle Erzählung und bietet dem Betrachter einen Einblick in meine Überzeugungen und Glaubenssätze. So begegne ich der Welt. Ich nutze sie, um bedeutungsvolle Gespräche über die menschliche Verfassung und die Geheimnisse der Existenz anzuregen.

Was, hoffen Sie, nehmen die Leute aus dem Erleben Ihrer Kunst mit, insbesondere im Festivalumfeld?
Wenn Menschen meiner Kunst begegnen, insbesondere in der lebhaften Atmosphäre eines Festivals, möchte ich, dass sie ein tiefes Gefühl von Staunen und Erstaunen verspüren. Dabei geht es um mehr als nur visuelle Wertschätzung; ich möchte eine tiefere emotionale Reaktion hervorrufen, die mit dem Innersten ihres Wesens in Resonanz tritt. Meine immersiven Installationen transportieren die Betrachter über die gewöhnliche Realität hinaus. Sie laden die Menschen ein, neue Gedanken und Gefühle zu erkunden.
Ich möchte ein Gefühl der Verbundenheit mit etwas Größerem wecken. Es ist ein gemeinsames Erlebnis, das über das eigene Ich hinausgeht. Es fördert die Einheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Festivalgemeinschaft.
Benutzen Sie Computer oder andere Geräte für Ihre Kunst?
In meinem kreativen Prozess bevorzuge ich traditionelle Methoden gegenüber moderner Technologie. Obwohl ich technische Fortschritte schätze, finde ich Trost im Gefühl traditioneller Medien. Dieser Ansatz ermöglicht es mir, jedem Stück eine menschliche Note zu verleihen und so ein Gefühl von Authentizität und Verbundenheit zu fördern. Ich habe mit Buju bei Festivals wie VooV, Waldfrieden Wonderland, Indian Spirit, Burning Mountain und Antaris-Project gearbeitet, was die Bedeutung praktischer Arbeit zeigt.
Ich verwende traditionelle Techniken. Mein Ziel ist es, immersive Erlebnisse zu schaffen. Sie hinterlassen beim Betrachter tiefe Resonanz und wecken Emotionen. Die Emotionen gehen über die digitale Welt hinaus.
Was erhoffen Sie sich für die Zukunft von Ihrer Kunst? Wie wird sie Ihrer Meinung nach die Welt verändern?
Auch in Zukunft wird meine Kunst inspirieren und aufmuntern und positive Veränderungen in der Welt bewirken. Kunst hat die Macht, sinnvolle Dialoge anzustoßen. Dies geschieht, indem sie Wahrnehmungen in Frage stellt und das Bewusstsein erweitert. Dies kann Empathie und Verständnis zwischen den Menschen fördern.

Wie würden Sie die Veränderungen beschreiben, die Sie im Laufe der Jahre in den visuellen Aspekten der Szene bemerkt haben?
Die visuellen Elemente der Szene haben sich stark verändert. Sie spiegeln die sich ständig verändernde Psytrance-Musik wider. Die Szene hat einen langen Weg hinter sich. Sie begann in den unterirdischen Kellern der 90er Jahre und ist heute auf den lebhaften Open-Air-Festivals von heute zu finden. Sie hat viele Stile und Einflüsse angenommen. Sie hat die Grenzen der Kreativität und Vorstellungskraft erweitert.

Wie stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem Publikum her?
Ich nutze meine Kunst, um mit Menschen in Kontakt zu treten, sei es in Ausstellungen, auf Festivals oder online. Mein Ziel ist es, Momente zu schaffen, die uns alle zusammenbringen, unabhängig von unserem Hintergrund oder unserer Sprache. Lassen Sie uns in Kontakt treten und mehr über meine Kunst auf meiner Website und in den sozialen Medien erfahren!