Peter Gric ist ein 1968 in Brno, Tschechoslowakei, geborener Künstler. Er ist bekannt für seine Kombination aus natürlichen und surrealen Bildern mit detaillierten Architekturentwürfen. Anfang der 1990er Jahre begann er mit der Computergrafik, was zu seinem einzigartigen Stil führte, insbesondere in seiner Serie „Artificial Spaces“. Die Serie erkundet seltsame Welten mithilfe dreidimensionaler Formen.
Mysteriöse Qualität
Neben seinen surrealen Landschaften schuf Gric die Serie „Mnemosyne“. Diese zeigt Menschen vermischt mit Mineralien und Gebäuden, was Grics Kunst eine mysteriöse Qualität verleiht. Er arbeitete an Guillermo del Toros Film „Berge des Wahnsinns“ mit. Außerdem unterrichtete er an der Wiener Akademie der bildenden Künste.
Grics Kunstwerke befinden sich in berühmten Sammlungen weltweit. Das zeigt, wie sehr er in seiner Kombination aus Surrealismus und Maschinen respektiert wird. Wir haben die Gelegenheit, mit Peter zu sprechen. Wir werden ihn über die faszinierende Welt eines visionären Künstlers mit großen Ideen befragen. Begleiten Sie uns, während wir die Details ihrer Reise und den starken Einfluss ihrer Arbeit entdecken.
Können Sie uns von Ihrer Reise von Brünn nach Wien erzählen und welchen Einfluss diese auf Ihre Kunst hatte?
Ich wuchs in Brno auf und hatte das Glück, Eltern zu haben, die mein künstlerisches Talent erkannten und förderten. Als wir 1980 nach Österreich zogen, änderte sich mein Leben dramatisch. Wir ließen uns in Linz nieder, wo ich Grafikdesign studierte und später die Akademie der bildenden Künste in Wien besuchte.
Durch meinen Umzug von Brünn nach Wien lernte ich neue Kulturen, Länder und Kunst kennen. Das hat meine Arbeit stark beeinflusst. Die lebendige Atmosphäre Wiens und Prof. Arik Brauer, mein Mentor, haben meine Kunst und Vision mitgestaltet. In meinem kreativen Prozess inspiriert mich immer noch die Verbindung zwischen Kunst und Leben. Das habe ich auf meiner Reise gelernt.

Mit welcher Art von Projekten haben Sie in der Vergangenheit Erfahrungen gesammelt?
Ich habe an vielen Projekten mitgearbeitet. Dazu gehörte auch die Konzeption des Films Berge des Wahnsinns von Guillermo del Toros. Seit 2010 bin ich Teilnehmerin. Von 2011 bis 2015 war ich außerdem als Dozentin an der Akademie der bildenden Künste in Wien tätig.
Geben Sie bitte Einzelheiten zu den privaten und öffentlichen Sammlungen an, in denen sich Ihre Werke befinden.
Kunstsammler weltweit bewahren meine Kunstwerke in bedeutenden Kunstsammlungen auf. Einige davon befinden sich beispielsweise in der Österreichischen Staatsgalerie Oberes Belvedere in Wien und der Stadtgalerie in Traun, Österreich.
Weitere befinden sich im Künstlerhaus München in Deutschland, in der Art Visionary Collection in Melbourne, Australien, in der Collection Rardy van Soest in Houden, Holland, bei Trierenberg Art in Traun, Österreich, in der beinArt Collection in Australien und in der Westermann Collection in Deutschland. Diese Sammlungen zeigen, dass Menschen aus verschiedenen Ländern meine Kunst schätzen.
Was entdecken die Kunden in Ihrem Shop und wie kommt Ihr kreativer Stil zum Ausdruck?
In meinem Shop können Besucher eine kuratierte Auswahl an Drucken in limitierter Auflage erkunden. Wir haben Originalgemälde, Zeichnungen, Bücher, Poster, Metalldrucke, Karten und mehr. Jedes Stück zeigt mein Engagement, künstlerische Grenzen zu erweitern. Sie laden den Betrachter auf eine Reise der Selbstbeobachtung und Fantasie ein.
Jedes Stück ist ein surreales Gemälde oder eine zarte Zeichnung. Sie sind voller Natur, Symbolik und Emotionen. Sie laden den Betrachter ein, in die Geheimnisse der Existenz einzutauchen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.gric.at/shop/shop.htm

Können Sie uns etwas über die Bandbreite der Malstile und Themen erzählen, die Sie erkundet haben?
Ich habe viele Malstile und Themen ausprobiert, und jedes davon ermöglichte mir, mich auf einzigartige Weise auszudrücken. Ich habe surreale Landschaften gemalt, in denen reale Dinge mit Dingen aus meiner Fantasie vermischt wurden. Ich habe auch farbenfrohe abstrakte Gemälde gemalt.
Sie lassen einen Dinge fühlen. Und ich habe Menschen gemalt, um zu zeigen, wie komplex wir sind. Ich habe auch Bilder zu wesentlichen Themen gemalt. Dazu gehören der Schutz der Umwelt, die Lösung sozialer Probleme und der Umgang mit unterschiedlichen Kulturen. Insgesamt meine Bilder zeigen, wie kreativ ich bin, wie gerne ich neue Dinge ausprobiere und wie sehr ich es liebe, Kunst zu machen.

Hat Ihre Arbeit andere Künstler inspiriert?
Ja, meine Arbeit als visionärer Künstler hat andere Kreative inspiriert. Ich habe Nachrichten von anderen Künstlern, Schriftstellern und Innovatoren erhalten. Sie haben mir erzählt, wie meine Kreationen ihre Ideen beflügelt und sie ermutigt haben, ihrer Leidenschaft nachzugehen. Es ist sehr erfüllend zu wissen, dass meine Arbeit anderen geholfen und ihre kreative Reise bereichert hat.

Was würden Sie jemandem empfehlen, der mit Ihnen in Kontakt treten möchte?
Wenn Sie mit mir in Kontakt treten und mehr über meine innovative Arbeit erfahren möchten, gibt es ein paar einfache Möglichkeiten. Erstens können Sie mir in den sozialen Medien folgen. Sie können mir auch auf meiner offiziellen Website folgen. Dort teile ich oft Updates über meine Arbeit.
Zweitens: Achten Sie auf Veranstaltungen oder Webinare, an denen ich teilnehme. Diese helfen Ihnen, meine Arbeit besser zu verstehen.